hingerissen in eurer Mitte.
Anthologie des 1. Schamrock-Festivals der Dichterinnen

Hrsg. von Augusta Laar, Alma Larsen, S.I. Struck.
edition monacensia, Allitera Verlag München, 2013, 160 S., Paperback, 14,90 Euro, ISBN: 978-3-86906-539-7

im Buchhandel oder zu bestellen hier (mit Lesebeispielen)

Im Herbst 2012 trafen sich auf dem 1. Schamrock-Festival der Dichterinnen 46 deutschsprachige Lyrikerinnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol, Finnland und den USA zu einem großen generationen- und grenzüberschreitenden Lesefest in München.

Die ersten Jahre des Schamrock-Salons, der 2008 in München gegründet wurde, hatten im Oktober 2012 mit diesem dreitägigen Lyrikerinnen-Festival ihren Höhepunkt und die Bestätigung, dass dieses Netzwerk der Dichterinnen fortgesetzt und ausgebaut werden muss.

Das große Echo und zahlreiche positive Rezensionen, aber auch die Begeisterung der jungen wie der bereits etablierten Dichterinnen gaben den Impuls zu dieser Anthologie, in der sämtliche Beteiligten mit überwiegend neuen, unveröffentlichten Gedichten vertreten sind.

Der in der 'edition monacensia im Allitera Verlag München erschienene Sammelband ist ein vielstimmiges Dokument dieses ersten Festivals für Lyrikerinnen weltweit, mit einer „Gruszbotschaft“ von Friederike Mayröcker.

Mit Texten von Anna Breitenbach, Lydia Daher, Tanja Dückers, Karin Fellner, Ingrid Fichtner, Heike Fiedler, Brigitte Fuchs, Sabine Groschup, Sabine Gruber, Dorothea Grünzweig, Ursula Haas, Martina Hefter, Andrea Heuser, Christine Huber, Barbara Hundegger, Birgit Kempker, Ruth Klüger, Augusta Laar, Alma Larsen, Swantje Lichtenstein, Sabina Lorenz, Marie T. Martin, Ingeborg Middendorf, Birgit Müller-Wieland, Sabina Naef, Carina Nekolny, Marlen Pelny, Judith Pfeifer, Katharina Ponnier, Ilma Rakusa, Tamara Ralis, Sarah Ines, Asta Scheib, Leta Semadeni, Marion Steinfellner, Marlene Streeruwitz, Ursula Teicher-Maier, Gabriele Trinckler, Sandra Trojan, Barbara Yurtdas, Ulrike Budde, Sabine Jörg, Angela Kreuz, Ulrike Tillich.

Augusta Laar, SUMMT DEM FALL. Gedichte und Zeichnungen.

Mit Nachworten von Ernst Molden und Tamara Ralis

Reihe Lyrik der Gegenwart, edition art science 03|2016, St. Wolfgang, Österreich - ISBN 978-3-902864-55-0 -
www.editionas.net

Ernst Molden: ... immer wenn sie neue gedichte mitbringt geht es mir gleich: ich bewege mich zwischen wellen von ruhe, einsicht und glück ...

Tamara Ralis: Sprachmelodien, die das kaum wahrnehmbare Aufsteigen und Stürzen eines Ereignisses, eines anderen Menschen, auch des Selbst, in undefinierbaren Tiefen und Höhen aufspüren.

Christine Huber: alltägliches, scheinbar nebensächliches wird movens für das jeweilige gedicht. das gedicht selbst versteht sich als wort- und klanggebilde, analog zu einer begehbaren skulptur ...

Neu: elf nach elf. Gedichte der Gruppe Reimfrei

⇒ Lyrikedition 2000, Allitera Verlag
92 S., Paperback, ISBN: 978-3-86906-900-5, € 11.50
Coverfoto von Augusta Laar

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Das Münchner Lyrik-Kollektiv Reimfrei veranstaltete 2015 anlässlich ihres elfjährigen Bestehens ein Fest für alle Sprachsinne. Unter dem Motto »Reimfrei macht nicht nur Schräges, Leises, Neues und Schönes, sondern auch viel Ungereimtes« trafen sich alle elf Mitglieder zu einer ihrer seltenen gemeinsamen Lesungen.

Mit diesem Band liegt nun eine Dokumentation jenes Abends vor: ein Kaleidoskop poetischer Stimmen – plastisch bildhaft oder intim berührend, philosophisch oder lautberauscht, mythisch, psychologisch differenziert und zeitkritisch, funkelnd vor surrealistischem Witz …

Reimfrei sind Ann-Kathrin Ast, Markus Breidenich, Jürgen Bulla, Karin Fellner, Andrea Heuser, Augusta Laar, Sabina Lorenz, Frank Schmitter, Armin Steigenberger, Christel Steigenberger, Ruth Wiebusch.

als ich Fisch war, ja als ich Fisch war . Gedichte

Augusta Laar, Katharina Ponnier, Alma Larsen, Barbara Yurtdas. Allitera Verlag, 148 S., Paperback € 14.90
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Die vier Dichterinnen leben in München, gehören der Literaturgruppe der Gedok an, und viele ihrer Gedichte sind in südlichen Gefilden angesiedelt. Doch die lyrischen Stimmen von Katharina Ponnier, Alma Larsen, Barbara Yurtdas und Augusta Laar, aus deren Gedicht "Cala fina" die Titelzeile stammt, ähneln sich nicht, jede ist unverwechselbar.

Und so ist es ein großes Vergnügen, sich ins "Sardische Tagebuch" Laars treiben zu lassen, mit Alma Larsen einen Tag auf der "Isola Bella" zu verbringen, Yurtdas in die Weinberge von Nigde zu folgen und sich mit Ponnier in der Mittagshitze von Ellera auszuruhen. SZ

"... ist wie für die Badewanne geschrieben, in der sich die Lesende bei einem Glas Rotwein inmitten Schauminseln verzaubert dem Blauen Blick hingeben kann. Viva!" Angela Kreuz

HAB DEN DER DIE DAS

Der Königin der Poesie Friederike Mayröcker zum 90. Geburtstag.

Erika Kronabitter (Hg.)

Verlag Edition Art Science, 276 S., €18
Titelfoto Augusta Laar

165 Dichter und Dichterinnen würdigen im vorliegenden Band das einzigartige Werk der größten lebenden Dichterin im deutschen Sprachraum. 'Eine Erinnerung an Innig', schreibt Elfriede Jelinek, 'Ihre magischen Zeichenketten sind Erleuchtungen', so Peter Weibel und schließlich Doron Rabinovici: 'Sie zeigt, wie das Schreiben ein Zuhause und die Literatur zur Heimat werden kann.' (fixpoetry.com)

Erschienen zum Festival de Poesía de Medellin 2016:

 

Augusta Laar, Ausgewählte Gedichte - Poemas Selectos -Selected Poems

60 Seiten, mit 10 Zeichnungen, 2016

20 Gedichte deutsch - spanisch, teilw. englisch, chinesisch, türkisch.

Ins Spanische übertragen von José Luis Reina Palazón,
ins Englische von Ingrid Fichtner und Kalle Aldis Laar, chinesische Übersetzungen von Zhao Si.